Für Verena Hubertz hat ein völlig neuer Lebensabschnitt begonnen. Mitte Januar wurde bekannt, dass die 38-jährige Bauministerin Mutter geworden ist. Nun gewährt sie erstmals persönlichere Einblicke in ihr neues Familienglück – und zeigt auf Instagram auch ihr Baby.
Schon am 19. Januar hatte sie die Geburt auf besondere Weise bekannt gegeben. Damals veröffentlichte sie ein Foto einer winzigen Hand, die ihren Finger festhält, sowie den allerersten Fußabdruck ihres Kindes. Diese stillen, sehr persönlichen Bilder bewegten viele Menschen.
Jetzt teilt Hubertz weitere Eindrücke aus ihrem Alltag als frischgebackene Mutter. In ihrem neuen Beitrag ist sie unter anderem gemeinsam mit ihrem Baby zu sehen. Dazu kommen weitere Momentaufnahmen aus ihrem Familienleben: kleine Geschenke für den Nachwuchs, ein Strampler in Form eines Baggers – passend zu ihrem Amt als Bauministerin – sowie ein Spaziergang mit dem Kinderwagen.
Zu den Bildern schreibt die Politikerin warmherzige Worte. Sie bedankt sich für die vielen Glückwünsche und Nachrichten, die sie nach der Geburt erreicht haben. Jede einzelne Geste habe ihr große Freude bereitet. Besonders über die kleinen Geschenke habe sie sich gefreut. Mit dem Bagger-Strampler und einem Outfit mit der Aufschrift „Saarkind“ sei ihr Baby nun bestens ausgestattet.
Auch darüber, wie es ihr in den ersten Wochen als Mutter geht, spricht Hubertz offen. Sie beschreibt diese Zeit als sehr intensiv. „Meine Familie und ich sind wohlauf und genießen diese besondere Phase des Kennenlernens“, schreibt sie. Für sie sei ein Kind ein großes Geschenk, das den Blick auf die Zukunft verändert und neue Perspektiven eröffnet.

Die vergangenen sechs Wochen seien für sie „magisch und aufregend“ gewesen. Gleichzeitig verschweigt sie nicht, dass der Alltag mit einem Neugeborenen auch anstrengend sein kann. Schlafmangel gehöre definitiv dazu, gesteht sie ehrlich. Erst wenn man selbst mitten in dieser neuen Rolle stecke, verstehe man wirklich, was Eltern täglich leisten.
Gerade deshalb empfindet sie großen Respekt für Mütter und Väter, die jeden Tag Verantwortung für ihre Kinder übernehmen. Besonders denkt sie dabei auch an diejenigen, die diese Aufgabe alleine tragen. Für Hubertz steht fest, dass Familien mit ihrem täglichen Einsatz höchste Anerkennung verdienen.

Trotz der intensiven Zeit mit ihrem Baby hat sie die Politik nicht völlig aus den Augen verloren. In den vergangenen Wochen blieb sie weiterhin in Kontakt mit ihrem Bundestagsbüro und ihrem Ministerium. Aus der Distanz habe sie politische Entwicklungen verfolgt und dabei eine neue Perspektive gewonnen.
Schon bald will sie schrittweise wieder in ihren Arbeitsalltag zurückkehren. Noch in diesem Monat plant sie, langsam wieder Aufgaben im Ministerium und im Bundestag zu übernehmen. Ihren Beitrag beendet sie mit einem kurzen Ausblick – und der Vorfreude auf ein baldiges Wiedersehen.