„Ein Sommer, der richtig wehgetan hat“: Cheyenne Ochsenknecht und ihr Mann erleben finanziellen Rückschlag

Cheyenne Ochsenknecht hat ihr früheres Leben längst hinter sich gelassen. Statt Glamour und Großstadtalltag bestimmt heute harte Arbeit auf dem Bauernhof ihren Rhythmus. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Nino Sifkovits bewirtschaftet sie einen Hof in Österreich – mit allen Höhen und Tiefen, die dazugehören.

In einer neuen Folge der Dokureihe Unser Hof – Mit Cheyenne und Nino blickt das Paar auf ein besonders intensives Jahr zurück. Cheyenne beschreibt offen, wie sehr sie das Landleben verändert hat. Verantwortung, körperliche Arbeit und feste Abläufe hätten ihr Werte vermittelt, die sie früher so nicht kannte. Gleichzeitig versucht sie, Familie, Haushalt und ihre Präsenz in den sozialen Medien unter einen Hut zu bringen.

Ein einschneidender Moment kam im Sommer. Eine extreme Trockenperiode traf den Hof hart und zwang das Paar dazu, die Tiere zusätzlich zu versorgen. Die Folgen waren spürbar: Innerhalb kurzer Zeit summierten sich die Verluste auf rund 15.000 Euro. Für Nino war klar, dass solche Phasen dazugehören, solange der Betrieb insgesamt stabil bleibt – emotional und finanziell jedoch ein schwerer Schlag.

Um unabhängiger zu werden, setzten Cheyenne und Nino parallel auf neue Ideen. Verkaufsautomaten mit hofeigenen Produkten erwiesen sich als überraschend erfolgreich und sollen langfristig in einen eigenen Hofladen münden. Zusätzlich bauen sie eine Grillmarke auf, die bereits Lob von internationalen Experten erhalten hat. Trotz Rückschlägen zweifelt Cheyenne nicht an ihrem Weg: Für sie steht fest, dass sie ihr Leben auf dem Hof niemals gegen das alte eintauschen würde.