Vanessa Nwattu (26) zieht einen klaren Schlussstrich unter ein Kapitel, das sie schon länger loswerden wollte. Ein ungeliebtes Tattoo an ihrer Hüfte musste weichen – und dafür vertraute sie ausgerechnet Reality-Kollege Diogo Sangre (31) ihre Haut an. Der arbeitet längst nicht mehr nur vor der Kamera, sondern auch als Tätowierer. In seinem Studio entstand jetzt ein Cover-up, das kaum auffälliger sein könnte.
In den vergangenen Tagen hatte Vanessa ihre Community bereits darauf vorbereitet. In mehreren Stories erzählte sie, dass sie ein altes Motiv überarbeiten lassen will und noch unsicher sei, was daraus werden soll. Fest stand nur eins: Die schlecht gestochene Schlange an ihrer Hüfte sollte endgültig verschwinden. Gesagt, getan. Statt des alten Tattoos ziert nun ein großes, detailreiches Rosenmotiv ihren Körper, das die Schlange vollständig überdeckt.

Ganz so eindeutig war die Entscheidung anfangs allerdings nicht. Zwischenzeitlich spielten Vanessa und Diogo mit anderen Ideen. Im Raum stand unter anderem ein Motiv mit Motte und Schmetterling – eine klare Anspielung auf das legendäre Temptation Island V.I.P.-Lagerfeuer zwischen Vanessa und Aleksandar Petrovic (34). Am Ende entschied sie sich jedoch bewusst für eine deutlich markantere Lösung: groß, auffällig und unübersehbar.
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Diogo Sangre selbst zeigte das Ergebnis stolz auf dem Social-Media-Account seines Tattoo-Studios. In einem Video präsentierte er Nahaufnahmen der frischen Arbeit und kommentierte das Ergebnis mit einer provokanten Botschaft: Nach der Abheilung werde man vom alten Tattoo nichts mehr sehen – genauso wenig wie von Vanessas Ex. Eine klare Spitze, die bei Fans sofort für Gesprächsstoff sorgte.
Der Hintergrund ist bekannt. Der Satz, den Aleksandar Petrovic damals beim finalen Lagerfeuer sagte, ging viral. Seine Worte über Motte, Schmetterling und verpasste Liebe wurden unzählige Male geteilt, parodiert und sogar von Reality-Kollegen und großen Marken aufgegriffen. Dass dieses Zitat nun indirekt auch beim Tattoo-Thema mitschwingt, dürfte kein Zufall sein.
Mit dem neuen Cover-up setzt Vanessa Nwattu jedenfalls ein sichtbares Zeichen. Ein altes Motiv ist verschwunden – und mit ihm offenbar auch alles, was sie daran erinnert hat.