Der Sieger des Dschungelcamp 2026 steht fest: Gil Ofarim hat sich die Krone geschnappt, obwohl viele nicht mit ihm als Sieger gerechnet hatten. Doch Julian F.M. Stoeckel hätte sich einen anderen Dschungelkönig gewünscht. Im Gespräch mit Promiflash erklärt der Entertainer, warum er Hubert, den vierten queeren Dschungelstar in 20 Jahren, lieber auf dem Thron gesehen hätte.
„Ich hätte mich gefreut, wenn es Hubert geworden wäre, weil er der vierte queere Dschungelstar in 20 Jahren gewesen wäre. Es wäre schön gewesen, mal wieder eine bunte, lustige Schwulette als Dschungelkönig zu haben“, so Julian Stoeckel. Trotz seiner persönlichen Präferenz gönnt er Gil Ofarim den Sieg. „Ich bin ein fairer Kollege und gratuliere ihm. Aber ich bin auch ehrlich. Er ist nicht mein Dschungelkönig“, sagt er, wobei er hinzufügt, dass Gil alles gegeben und jede Prüfung gemeistert habe.

Stoeckel ist sich jedoch bewusst, dass Gil als Dschungelkönig das Publikum spaltet. „Das könnte auch in Gils Interesse sein“, erklärt er. Dass der in Verruf geratene Sänger es bis zum Sieg geschafft hat, hätte Julian jedoch nicht erwartet.

Julian Stoeckels Partner, Marcell Damaschke, war da jedoch etwas klarer. „Ich schon. Als ich merkte, dass er in keine Prüfungen muss, dachte ich: Na ja, dann weiß man ja, wohin der Weg führt“, sagte Marcell und betonte, dass er Gil den Sieg dennoch nicht ganz zutraue. „Es wurde ihm geraten, nicht zu sprechen. Deswegen finde ich es blöd, dass er so tut, als könnte er nicht sprechen. Schade“, so Marcell weiter.
Trotz dieser kritischen Stimmen bleibt Gil Ofarim der Dschungelkönig 2026, doch die Diskussion über seinen Sieg und die damit verbundenen Erwartungen wird weiterhin für Gesprächsstoff sorgen.