Vor laufender Kamera: Jörg Pilawas Tochter Emmy startet jetzt im TV durch

Jetzt steht sie selbst im Rampenlicht. Emmy Pilawa, 25, die älteste Tochter von Moderator Jörg Pilawa, 60, übernimmt eine Rolle in der SAT.1-Daily „Ein Hof zum Verlieben“. Ab Montag, 2. März, ist sie dort in einer wiederkehrenden Nebenrolle zu sehen – an der Seite von Diana Staehly, die viele noch aus „Stromberg“ kennen.

Die Serie erzählt die Geschichte der Berliner Anwältin Laura Albers, die an den Bodensee zieht und dort neu anfängt. Emmy hatte schon Anfang November auf Instagram erste Eindrücke vom Set geteilt und damit ihren TV-Auftritt angedeutet. Während ihr Vater sein Privatleben meist bewusst aus der Öffentlichkeit heraushält, hat sie sich entschieden, ihren eigenen Weg vor der Kamera zu gehen.

Für Emmy ist es allerdings nicht der erste Schritt ins Schauspiel. Ihre Ausbildung schloss sie 2023 in Hamburg ab. Seitdem sammelt sie kontinuierlich Erfahrung in Film und Theater. Im ZDF-Film „Helen Dorn – Der deutsche Sizilianer“ war sie ebenso zu sehen wie in einer Folge von „Die Landarztpraxis“.

Auch auf der Bühne stand sie regelmäßig. Am Leipziger Central Kabarett spielte sie Julia in „Romeo und Julia“. Außerdem übernahm sie – mit Unterbrechungen – von 2023 bis 2025 die Rolle der Aschenputtel in „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Seit 2025 ist sie verstärkt im Fernsehen präsent. Im Kurzfilm „Heart Story of Nico“ spielte sie die Hauptrolle, im TV-Film „Der Flensburg-Krimi – Der Fall Lorenz“ war sie als Pflegerin zu sehen.

In einem Video auf der Plattform Crew United sprach Emmy 2025 offen über ihre Motivation. Sie beschrieb sich selbst als sehr emotional und sagte, dass sie unglaublich leicht weine. Genau das habe sie zum Schauspiel gebracht. In diesem Beruf müsse sie ihre Gefühle nicht zurückhalten, sondern dürfe sie zeigen und ausleben. Diese Freiheit sei für sie das Schönste an ihrem Job.

Mit ihrer Rolle in „Ein Hof zum Verlieben“ macht Emmy Pilawa nun einen weiteren Schritt nach vorne. Der bekannte Nachname mag Aufmerksamkeit bringen – doch ihren Weg vor der Kamera geht sie ganz bewusst selbst.