Neuer Seitenhieb im Netz: Ricarda Lang stichelt erneut gegen Günther Klum

Ricarda Lang meldet sich mit einem Augenzwinkern zurück – und diesmal bekommt wieder ein alter Bekannter sein Fett weg. Die Grünen-Politikerin greift einen viralen Instagram-Trend auf und nutzt die Gelegenheit für eine kleine Spitze gegen Günther Klum, den Vater von Heidi Klum. Dass zwischen den beiden noch längst nicht alles vergessen ist, zeigt ihr neuester Beitrag ziemlich deutlich.

In dem Clip zählt die 32-Jährige fünf Dinge auf, die sie angeblich überhaupt nicht aus der Ruhe bringen. Mit dabei: Hasskommentare im Internet. „Ihr könnt euch die Mühe sparen. Es interessiert mich einfach nicht“, erklärt sie selbstbewusst. Doch dann folgt der Satz, der hängen bleibt. Ausgerechnet die Kommentare von Günther Klum würden sie sehr wohl beschäftigen – allerdings nur, weil sie sie „wahnsinnig lustig“ finde. Ihr Fazit: „Also, Günther, nur zu!“

Parallel dazu blendet sie mehrere ältere Kommentare ein, die Klum in der Vergangenheit unter ihren Beiträgen hinterlassen hatte. Der Seitenhieb ist damit alles andere als zufällig.

Der Schlagabtausch zwischen Ricarda Lang und Günther Klum begann bereits im vergangenen Jahr. Im Sommer 2025 fiel auf, dass Klum immer wieder unter Posts der Politikerin kommentierte. Mal knapp, mal spitz. Unter einem Video, in dem Lang ihre neue Frisur präsentierte, schrieb er etwa trocken: „Es nützt nichts.“

Damals reagierte Lang deutlich. Sie hatte in 18 Monaten rund 40 Kilo abgenommen und stand ohnehin verstärkt im Fokus. Dass der Vater von Heidi Klum unter ihren Beiträgen regelmäßig passiv-aggressive Kommentare hinterlasse, habe sie so nicht erwartet, erklärte sie zu der Zeit. Der ungewöhnliche Online-Schlagabtausch zog sich noch eine Weile weiter und sorgte für reichlich Gesprächsstoff.

In ihrem aktuellen Video bleibt es jedoch nicht bei dieser Spitze. Neben Hasskommentaren nennt sie vier weitere Punkte, die sie nach eigener Aussage kaltlassen. Ganz oben auf der Liste: der Anspruch auf „korrekte“ Begrifflichkeiten. Politik müsse für alle zugänglich sein, findet sie. Niemand solle erst ein Sprachseminar besuchen müssen, um mitreden zu dürfen.

Auch beim Thema Fußball zeigt sie klare Kante. Sie wisse, dass sie sich damit womöglich unbeliebt mache, sagt Lang offen. Während ihrer Zeit als Parteivorsitzende habe ihr Co-Vorsitzender Omid Nouripour gefühlt „47 Mal am Tag“ über Fußball gesprochen – ohne sie dafür begeistern zu können.

Überraschend persönlich wird sie, als sie sich als Fan von Diet Coke outet, bevor sie schließlich das Thema CO₂-Fußabdruck anschneidet. Ricarda Lang ist seit Jahren extrem präsent in den sozialen Medien, teilt politische Botschaften genauso wie private Einblicke. Zuletzt war sie dort beim Sport zu sehen – sichtbar schlanker und voller Energie.

Eines steht fest: Ganz gleich, ob es um Politik, Lifestyle oder alte Online-Duelle geht – Ricarda Lang weiß genau, wie man Aufmerksamkeit erzeugt.