Ein Abend, der anders endete als geplant. Laura Maria Rypa erlebte zu Hause eine Situation, die ihr sichtlich unter die Haut ging. Während draußen ein Hubschrauber kreiste und Drohnen über dem Viertel zu sehen waren, war sie allein mit ihren Kindern – und bekam es mit der Angst zu tun.
Die 30-Jährige, vielen bekannt als Influencerin und Ex-Verlobte von Pietro Lombardi 33, hatte ihre Kinder gerade ins Bett gebracht. Seit August 2025 sind die beiden offiziell getrennt, nach einer Beziehung, die seit 2020 immer wieder von Trennungen, Versöhnungen und einer Verlobung geprägt war. An diesem Abend jedoch ging es nicht um alte Schlagzeilen, sondern um ihre Sicherheit.

In ihrer Instagram-Story schilderte Laura die beunruhigende Situation offen. „Die letzte Nacht war alles andere als angenehm“, sagte sie. Über einen längeren Zeitraum seien ein Hubschrauber und Drohnen über ihrer Nachbarschaft unterwegs gewesen. In einer WhatsApp-Gruppe des Viertels habe ein Anwohner geschrieben, dass offenbar zwei Einbrecher auf der Flucht seien – nur wenige Minuten von ihrem Zuhause entfernt.
Für Laura ein Moment, in dem sich alles zusammenzog. Ihre Hunde bellten ununterbrochen, sie war allein im Haus mit ihren Kindern. Als das Bellen plötzlich besonders laut wurde, ging sie zur Haustür, um nachzusehen – und entdeckte dort einen „männlichen Schatten“. Für sie war klar: Jetzt muss die Polizei her. Sie griff sofort zum Telefon.

„Das ist schon beängstigend“, erklärte sie später. Gerade weil es in Köln bereits versuchte Einbrüche gegeben habe, lasse einen so etwas nicht kalt. Die Vorstellung, dass tatsächlich jemand vor der Tür stehen könnte, setzte ihr sichtbar zu.
In Panik rief sie zusätzlich ihren Vater an. Sein Rat: Erst einmal die Sicherheitskameras überprüfen. Und genau das brachte schließlich Entwarnung. Auf den Aufnahmen war zu erkennen, dass es sich lediglich um einen Paketboten handelte.
Im Nachhinein konnte Laura selbst darüber schmunzeln. „Dann dachte ich mir: Wie unangenehm“, erzählte sie. Dass ein Postbote so spät noch klingeln würde, habe sie in dem Moment einfach nicht in Betracht gezogen.
Was bleibt, ist ein Abend voller Nervosität – und die Erkenntnis, wie schnell aus Unsicherheit echte Angst werden kann.