Kim Fisher spricht ehrlich über ihre Erfahrungen im Fernsehen

Kim Fisher gehört seit vielen Jahren zu den vertrauten Gesichtern im deutschen Fernsehen. Besonders eng verbunden ist sie mit der MDR-Talkshow „Riverboat“, die sie bereits 1998 zum ersten Mal moderierte.

In der Sendung „DAS! Rote Sofa“ blickte die 56-Jährige kürzlich auf ihren langen Weg im Fernsehen zurück. Dabei erzählte sie, wie sehr sich ihre Arbeit und ihr Blick auf den Job im Laufe der Jahre verändert haben.

Fisher erklärte, dass sie mit der Sendung praktisch aufgewachsen sei. „Ich bin mit ‚Riverboat‘ groß geworden“, sagte sie und beschrieb, wie prägend das Format für ihre Karriere gewesen ist.

Heute fühlt sich die Moderatorin deutlich sicherer in ihrer Rolle. Sie habe über die Jahre gelernt, Gespräche anders zu führen und ihren Gästen mit den richtigen Fragen wirklich gerecht zu werden.

Trotz dieser Erfahrung lässt sie ihre Arbeit noch immer nicht kalt. Besonders wichtig ist ihr, wie sich die Menschen fühlen, die bei ihr im Studio sitzen. Wenn sie das Gefühl habe, dass ein Gast mit dem Gespräch nicht zufrieden gewesen sei, beschäftige sie das noch lange.

„Wenn ich den Eindruck habe, dass es dem Gast nicht gefallen hat, nehme ich das immer noch mit nach Hause“, gab sie offen zu. Früher habe sie solche Momente sogar tagelang mit sich herumgetragen. Heute könne sie damit schneller umgehen.

Eine Person, auf deren Meinung sie sich immer verlassen kann, ist ihre Mutter. Nach jeder Sendung bekommt Fisher von ihr ehrliches Feedback – etwas, das sie bis heute sehr schätzt.

Schon bald wird Kim Fisher wieder auf dem Bildschirm zu sehen sein. Am Freitagabend, dem 6. März, läuft eine neue Ausgabe von „Riverboat“ um 22:15 Uhr im MDR.

Auch diesmal sind wieder zahlreiche bekannte Gäste eingeladen. Unter anderem werden der Politiker Gregor Gysi, der Kabarettist Florian Schroeder und die Gartenexpertin Katrin Iskam im Studio erwartet.

Außerdem nehmen Schauspielerin Rhea Harder-Vennewald, Schauspieler Alexander Scheer, Koch und Rettungssanitäter Jörg Färber sowie Komiker Bülent Ceylan an der Gesprächsrunde teil.