Zum Geburtstag von Alexander Zverev hat sich Sophia Thomalla etwas einfallen lassen, das sofort für Aufmerksamkeit sorgt. Statt klassischer Pärchenbilder oder glamouröser Aufnahmen zeigt sie ihren Partner von einer Seite, die man sonst kaum zu sehen bekommt.
Auf Instagram veröffentlicht sie gleich 14 Fotos – und alle haben eines gemeinsam: Der Tennisprofi schläft. Ob auf dem Sofa zusammengerollt, tief im Bett versunken, im Flugzeug oder sogar auf dem Boden – die Bilder zeigen, wie konsequent Zverev jede freie Minute nutzt, um sich auszuruhen. Es sind private Momentaufnahmen, die ungewöhnlich nah wirken.
Fast immer mit dabei ist auch Dackel Mishka, der sich eng an seinen Besitzer schmiegt und auf vielen Bildern nicht von seiner Seite weicht. Die Szenen wirken ruhig, fast intim – ein Kontrast zum sonst so durchgetakteten Leben des Sportlers.
Zu den Bildern schreibt Thomalla schlicht, aber deutlich: „Happy birthday, my love. Thank you for these 5 exciting years.“ Eine Botschaft, die zeigt, wie eng die beiden trotz ihres oft hektischen Alltags verbunden sind.
Feiern wird Zverev seinen Geburtstag allerdings nicht groß. Nach seiner Niederlage beim BMW Open in München, bei der er im Halbfinale gegen Flavio Cobolli mit 3:6, 3:6 ausschied und seinen Titel nicht verteidigen konnte, richtet er den Fokus auf etwas anderes. Er erklärte, dass er auf eine Party verzichten wolle, um sich zu erholen.

Auch Zeit bleibt kaum. Bereits wenige Tage später steht das nächste Turnier an: das Masters in Madrid. Der Terminkalender lässt wenig Raum für Pausen – umso wertvoller scheinen die ruhigen Momente zu sein, die Thomalla jetzt öffentlich gemacht hat.
Die beiden sind seit Oktober 2021 ein Paar und zeigen sich seitdem immer wieder gemeinsam in der Öffentlichkeit. Thomalla begleitet Zverev regelmäßig zu wichtigen Turnieren, unterstützt ihn vor Ort und bleibt auch in intensiven Phasen an seiner Seite.

Mit Mishka haben sie zudem ein gemeinsames Ritual gefunden, das ihren Alltag verbindet. Der Hund, der erst seit Oktober Teil ihres Lebens ist, scheint längst mehr zu sein als nur ein Haustier – eher ein ständiger Begleiter, gerade in Zeiten, in denen sich ihre Wege beruflich oft trennen.
Die Beziehung der beiden ist geprägt von Reisen, Verpflichtungen und wenig gemeinsamen Zeitfenstern. Umso stärker wirken die stillen, persönlichen Einblicke, die Thomalla nun teilt – und die zeigen, wie viel Nähe auch zwischen Terminen entstehen kann.