Laura Maria Rypa äußert sich offen zu Pietro Lombardi und ihrer gemeinsamen Vergangenheit

Zwischen Laura Maria Rypa und Pietro Lombardi war es zuletzt still geworden – zumindest nach außen. Doch hinter den Kulissen hat sich offenbar einiges angestaut. Während im Netz noch über ein mögliches Liebes-Comeback spekuliert wurde, setzt Rypa jetzt ein deutliches Zeichen: Von Versöhnung kann keine Rede sein.

Auslöser für die Eskalation war ausgerechnet jemand Drittes. Oliver Pocher, enger Freund von Lombardi und aktuell sein Mitbewohner, sorgte in ihrem gemeinsamen Podcast für Unruhe. Dort ließ er durchblicken, dass er sich ein Liebes-Comeback vorstellen könne. Gleichzeitig stellte er infrage, ob Rypa ohne die Beziehung zu Lombardi überhaupt dort stehen würde, wo sie heute ist.

Diese Aussagen trafen einen wunden Punkt. Denn während Pocher öffentlich austeilte, blieb Lombardi aus Sicht seiner Ex-Verlobten auffällig zurückhaltend. Genau das bringt das Fass für Rypa zum Überlaufen.

Am Samstag, dem 25. April 2026, meldete sie sich mit einer ausführlichen Instagram-Story zu Wort. In klaren, direkten Worten richtet sie sich an ihren Ex. Sie bedankt sich zwar dafür, dass er ihr damals Türen geöffnet habe, stellt aber gleichzeitig klar, dass es sie verletzt, wenn genau dieser Punkt immer wieder öffentlich hervorgehoben wird. Für sie zeigt das vor allem eines: dass er selbst daran festhält.

Dabei hat sich ihr Leben längst unabhängig entwickelt. Früher arbeitete sie als Rechtsanwaltsfachangestellte, heute erreicht sie mit ihren Inhalten über 940.000 Menschen auf Instagram, arbeitet als Influencerin und baut parallel eine eigene Parfümmarke auf. Für Rypa steht fest: Ihr Erfolg ist kein Zufall und keine einseitige Geschichte.

Umso mehr ärgert es sie, dass ihre eigenen Leistungen in der öffentlichen Wahrnehmung aus ihrer Sicht zu kurz kommen. Sie wirft Lombardi vor, auszublenden, was sie selbst und auch ihre Familie für ihn getan haben.

Ein weiterer Streitpunkt ist das gemeinsame Haus. Ursprünglich wollten sie dort als Familie einziehen. Nach der Trennung kaufte Rypa seinen Anteil und ist nun alleinige Eigentümerin. Dennoch bat er sie offenbar, das Thema nicht weiter öffentlich zu machen. Für sie ein Widerspruch – denn sie ist überzeugt, dass Lombardi wusste, dass Pocher genau darauf anspringen würde.

Besonders schwer wiegt für sie sein Verhalten während der öffentlichen Kritik. Während über sie gesprochen wurde, habe er nicht eingegriffen, sondern die Situation laufen lassen. Ihrer Ansicht nach hätte er klar Stellung beziehen können, etwa indem er betont, dass sie finanziell auf eigenen Beinen steht. Doch genau das sei ausgeblieben.

Für Rypa wirkt dieses Verhalten nicht zufällig. Sie spricht von einem Muster, das dazu diene, dass Lombardi in der Öffentlichkeit gut dasteht, während andere den Gegenwind abbekommen.

Am Ende ihrer Botschaft zieht sie eine klare Linie. Sie habe lange an das Gute in ihm geglaubt und ihn oft verteidigt – auch öffentlich. Doch jetzt wolle sie sich nicht länger zurückhalten. Ihre Bitte an ihn ist eindeutig: Wenn er über sie spricht, soll er bei der Wahrheit bleiben und aufhören, sich hinter Andeutungen zu verstecken.

Lombardi selbst reagierte nur kurz. In seiner eigenen Instagram-Story bezeichnete er ihre Aussagen als unnötig. Viel mehr sagte er nicht dazu.

Am darauffolgenden Tag zeigte sich, dass der Alltag weitergeht – zumindest nach außen. Lombardi reiste vom Saisonauftakt auf Mallorca nach Köln, um Zeit mit seinen beiden jüngeren Söhnen zu verbringen. Am Abend ging es für ihn wieder zurück an den Ballermann, wo noch Verpflichtungen auf ihn warteten.

Doch klar ist: Der Konflikt zwischen den beiden ist damit längst nicht beendet.