Vor dem Start schon Vollgas: Betty Taube trainiert heimlich für „Let’s Dance“

Noch bevor die offiziellen Proben überhaupt begonnen haben, gibt Betty Taube schon alles. Die 31-Jährige will bei „Let’s Dance“ offenbar nichts dem Zufall überlassen – und hat sich bereits vorab professionelle Unterstützung gesichert.

In einer Instagram-Story von Anna Adamyan ist zu sehen, wie Betty einen Cha-Cha-Cha probt. Neben ihr steht ein befreundeter Profi, der ihr Schritte und Bewegungen zeigt. Anna feuert sie begeistert an: „Super, du machst das richtig gut!“ Die Szenen wirken motiviert, ehrgeizig – und werfen gleichzeitig Fragen auf.

Denn einige Fans fragen sich: Ist so eine intensive Vorbereitung überhaupt fair? Schließlich sollen bei „Let’s Dance“ alle Promis mit denselben Voraussetzungen starten. Doch der Sender hat dazu eine klare Haltung. Es sei den Teilnehmern selbst überlassen, wie sie sich vor Beginn der Show vorbereiten. Private Trainings und Fitness-Einheiten sind erlaubt. Erst wenn die Prominenten ihren offiziellen Tanzprofi zugeteilt bekommen, dürfen sie ausschließlich mit dieser Person trainieren. Damit seien gleiche Bedingungen gewährleistet.

Ein bisschen Extra-Training dürfte Betty jedenfalls nicht schaden. In ihrem Online-Promovideo beschreibt sie ihre Tanzerfahrung eher bescheiden: „Meine Tanzerfahrung beschränkt sich auf Dorffeste.“ Außerdem nennt sie sich selbst augenzwinkernd „den unsportlichsten Menschen der Welt“. Große Worte – aber auch viel Ehrgeiz.

Ganz neu ist ihr das Thema Körperhaltung jedoch nicht. 2014 belegte sie den vierten Platz bei „Germany’s Next Topmodel“ und sammelte dort bereits Erfahrung mit Haltung und Bewegung. Doch „Let’s Dance“ verlangt mehr als einen sicheren Gang über den Laufsteg. Rhythmus, Technik und Ausdauer werden zur echten Herausforderung.

Und die Konkurrenz schläft nicht. Mit dabei sind unter anderem Nessi Borck, Gustav Schäfer von Tokio Hotel, Anna-Carina Woitschack, Sonya Kraus und YouTuber Willi Whey. Der Kampf um Punkte dürfte also hart werden.

Betty scheint bereit, alles zu investieren – selbst wenn das bedeutet, schon vor dem offiziellen Start ins Schwitzen zu kommen.