„Manchmal ist sie die uncoolste Person der Welt“: Leni und Henry sprechen offen über Heidi Klum

Heidi Klum ist für viele ein absolutes Vorbild – und auch für ihre Kinder spielt sie eine große Rolle. Doch selbst eine internationale Model-Ikone kann ihre Teenager und jungen Erwachsenen manchmal in peinliche Situationen bringen. Das verraten Leni Klum und Henry Samuel jetzt ganz offen.

Gemeinsam mit ihren Geschwistern Johan und Lou sowie Stiefvater Tom Kaulitz und dessen Bruder Bill zeigten sie sich zuletzt beim „HeidiFest“ in München. Die Familie wirkt eng verbunden, doch im Alltag gibt es durchaus Momente, die für Stirnrunzeln sorgen.

Henry bringt es auf den Punkt: „Manchmal ist meine Mutter die uncoolste Person der Welt – und manchmal die coolste.“ Leni stimmt ihm lachend zu, ergänzt aber: „Wenn sie cool ist, dann ist sie eine 12 von 10!“ Ganz eindeutig also: Die Stimmung schwankt.

Besonders unangenehm wird es für Henry, wenn Heidis Handy im falschen Moment laut klingelt – oder wenn sie Videos und Musik ohne Kopfhörer abspielt. Ob im Taxi oder im Restaurant, Stille ist offenbar nicht ihre Priorität. Ihr Sohn würde sich in solchen Situationen manchmal etwas mehr Zurückhaltung wünschen.

Auch Leni hat eine kleine Anekdote parat. Sie findet es zwar nicht wirklich peinlich, aber sehr amüsant: Ihre Mutter habe die Schriftgröße auf ihrem Smartphone so groß eingestellt, dass beim Tippen immer nur ein einziges Wort auf dem Bildschirm zu sehen sei. Ein Detail, das für Lacher sorgt.

Trotz solcher Momente sind sich beide einig: Heidi unterstützt sie in allem, was sie tun. Als erfahrene Unternehmerin und Model gibt sie wertvolle Ratschläge, von denen Leni und Henry profitieren. Beide stehen selbst im Rampenlicht und gehen ihren eigenen Weg.

Während Leni in New York Innenarchitektur studiert und ihr Abschluss bevorsteht, lebt auch Henry nicht mehr im Elternhaus in Los Angeles. Die Kinder werden erwachsen – und das Haus von Heidi Klum wird zunehmend leerer.

Doch Langeweile kommt nicht auf. Heidi nutzt den zusätzlichen Platz kreativ. Ihre große Garderobe breitet sich bereits in weiteren Räumen aus. Gleichzeitig weiß sie, dass sie sich von einigen Stücken trennen muss. Vielleicht, so überlegt sie, entsteht bald sogar eine zusätzliche Küche – für ruhige Kochmomente mit ihren Suppen.

So bleibt es lebendig im Hause Klum – auch wenn die Kinder inzwischen ihre eigenen Wege gehen.