Auf der Indigo Star wird es nie langweilig. Kaum hat sich die Aufregung um den letzten prominenten Besuch gelegt, steht schon der nächste Star an Deck. Während Robert Geiss und Carmen Geiss mit ihren Töchtern Shania und Davina vor Abu Dhabi ankern, herrscht an Bord wieder Ausnahmezustand.
Der Grund: Beim Formel-1-Grand-Prix in Abu Dhabi legt nicht nur die Luxusjacht an, sondern auch ein alter Bekannter schaut vorbei. Ralf Schumacher betritt mit Kamerateam die Indigo Star. Als Sky-Experte ist er vor Ort, um über das Rennen zu berichten – und nutzt die Gelegenheit für einen Besuch bei den Geissens. Für Carmen keine Überraschung. Mit einem Augenzwinkern kommentiert sie, dass er gefühlt jedes Jahr auftauche. Tatsächlich war er schon in der vergangenen Saison zu Gast. Eine kleine Anekdote dazu sorgt an Bord prompt für Gelächter.
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Doch nicht nur der prominente Besuch bringt Bewegung in die Familie. Ein anderes Thema sorgt mindestens genauso für Gesprächsstoff: Tattoos. Offenbar hat das Stech-Fieber die gesamte Crew erfasst. Carmen machte kürzlich den Anfang mit einem Symbol der Hoffnung – jetzt ziehen die Töchter nach.
Shania Geiss plant ein Motiv mit großer Bedeutung. Das Wort „Forever“ soll unter die Haut – eine Liebeserklärung an ihren Vater. „Weil du mein Papa für immer bist“, erklärt die 21-Jährige. Ihre Eltern zeigen sich gerührt. Robert findet die Idee „wirklich cool“ und wirkt sichtlich stolz.

Doch damit nicht genug: Auch er selbst will sein Tattoo-Debüt feiern – und zwar nicht dezent. Sein Plan: den kompletten Unterarm tätowieren lassen. Für die Töchter ein gewagter Einstieg. Davina Geiss hält wenig davon, gleich beim ersten Mal so groß zu starten. Sie nennt es „zu ungewöhnlich“. Robert sieht das anders. Wenn schon, denn schon.
Als Motiv schwebt ihm ein Totenkopf vor – das Symbol seiner Marke Roberto Geissini und für ihn mehr als nur ein Logo. Er beschreibt es als Lebensmotto. Wichtig sei, das Leben voll auszukosten und nicht zu früh „den Löffel abzugeben“, wie er es formuliert. Für ihn steckt hinter dem Schädel also eine klare Botschaft.
Ob er den großen Schritt wirklich wagt und sich den gesamten Unterarm tätowieren lässt, bleibt abzuwarten. Klar ist nur: Auf der Indigo Star wird selbst ein Tattoo zur Familiendiskussion – mit prominenter Kulisse und jeder Menge Emotionen.