Zöpfe statt Glamour: Carmen Geiss überrascht mit Urlaubs-Verwandlung

Sonne, Strand – und plötzlich ganz neue Vibes. Carmen Geiss genießt gerade mit Ehemann Robert Geiss eine Auszeit in Thailand und sorgt mit einem frischen Look für ordentlich Gesprächsstoff. Auf Instagram zeigt sich die 60-Jährige mit geflochtenen Haaren – und zieht selbst einen ziemlich auffälligen Vergleich.

„Ich laufe mit meinen geflochtenen Haaren durch Phuket und fühle mich ein bisschen wie Bob Marley im Urlaub auf Jamaika“, schreibt sie zu mehreren Fotos von der thailändischen Insel. Statt Reggae gebe es hier zwar eher das Hupen der Tuk-Tuks, doch das störe die Urlaubsstimmung nicht. „Relaxte Vibes, Sonne im Gesicht und totaler Holiday-Modus“, beschreibt sie ihre Tage im Paradies.

Auf weiteren Bildern posiert Carmen am Strand im türkisfarbenen Bikini und Strohhut. Die welligen Zöpfe fallen locker über ihre Schultern – ein Look, den man von ihr sonst eher nicht kennt. Der Hintergrund: pure Zweckmäßigkeit. Bei hoher Luftfeuchtigkeit wollte sie sich das ständige Föhnen und Stylen sparen und entschied sich für eine praktische Lösung.

Die Reaktionen lassen nicht lange auf sich warten. Viele Fans feiern die neue Frisur. „Die Haare sehen toll aus“, „Locken stehen dir“ oder „Du siehst sensationell aus“ heißt es in den Kommentaren. Einige betonen sogar, dass der Look perfekt zum Klima passe.

Doch nicht alle sind begeistert. Manche Follower finden die Veränderung gewöhnungsbedürftig. „Komm schon, Carmen, du bist keine 20 mehr“, schreibt ein User. Andere geben zu, dass sie die Reality-TV-Bekanntheit auf den ersten Blick kaum erkannt hätten. Ein Kommentar bringt es trocken auf den Punkt: „Hallo, Hippie. Leider nicht mein Lebensabschnitt dafür.“

Während Carmen mit einem temporären Style experimentiert, hat Robert Geiss vor dem Urlaub eine dauerhafte Entscheidung getroffen. Mit 62 ließ sich der Unternehmer sein erstes Tattoo stechen. Das Motiv: ein Totenkopf passend zum Logo seiner Modemarke Roberto Geissini – ergänzt um die Initialen von Carmen sowie den gemeinsamen Töchtern Davina und Shania.

Vor dem Termin beim Tätowierer hatte Robert noch gesagt, dass er sich jahrelang gegen ein Tattoo gewehrt habe. Und nun wähle er eines, das so groß sei, dass es jeder sofort sehe. Für Carmen ist diese Geste mehr als nur Tinte auf der Haut. „Wenn er das macht, werde ich weinen. Das ist die größte Liebeserklärung, die er uns geben kann“, erklärte sie gerührt.