Laura Wontorra gehört seit Jahren zu den bekanntesten TV-Gesichtern Deutschlands. Rund 600.000 Menschen verfolgen auf Instagram, was die 36-Jährige trägt, wo sie moderiert und welche Projekte sie gerade begleitet – ob bei RTL oder DAZN. Jetzt zeigt sie sich von einer persönlicheren Seite und spricht offen darüber, was für sie eine moderne Frau ausmacht.
Im Podcast „Never & Never“ geht sie einen Schritt weiter als sonst. Dort spricht „Wonti“ nicht nur über ihren Job, sondern auch über das, was sie antreibt. Mode spielt dabei eine große Rolle. „Ich liebe Fashion“, sagt sie – und macht klar, dass sie sich nicht in eine Schublade stecken lassen will.
Für Laura Wontorra bedeutet moderne Weiblichkeit vor allem eines: Vielseitigkeit. „Ich sage immer: Als moderne Frau sollte man alles können“, erklärt sie selbstbewusst. Dieses Motto zieht sich durch ihr gesamtes Auftreten – privat wie beruflich.
Im Zusammenhang mit ihrer neuen Fashion-Linie beschreibt sie ihr Lebensgefühl genauer. Für sie gehören Gegensätze selbstverständlich zusammen: vom Dosenbier bis zum Champagner, von der Tribüne im Fußballstadion bis zu High Heels auf dem roten Teppich einer Berlinale-Gala. Genau so lebe sie ihr Leben. Und wenn sie davon etwas weitergeben könne, freue sie das umso mehr.

Die 36-Jährige betont, dass ihr Beruf als Sportreporterin sie nicht auf eine Rolle festlegt. Nur weil sie am Spielfeldrand steht, heißt das für sie nicht, dass sie auf glamouröse Abende verzichten muss. Sie möchte sich schöne Schmuckstücke ausleihen, ein kurzes Kleid tragen und den Moment genießen – ohne dass ihr dadurch Professionalität abgesprochen wird.
Entscheidend sei für sie der Respekt. Sie ist überzeugt, dass sie bei einem Interview mit dem Bundestrainer während einer Weltmeisterschaft genauso ernst genommen werde wie auf einer Gala. Genau darin sieht sie das moderne Frauenbild: selbstbewusst auftreten, verschiedene Facetten zeigen und sich nicht rechtfertigen müssen.
Wenn sie dieses Lebensgefühl verkörpern und damit vielleicht anderen jungen Frauen Mut machen könne, dann habe sie für sich persönlich viel erreicht, sagt Laura Wontorra. Für sie ist klar: Die moderne Frau von heute definiert sich nicht über eine einzige Bühne – sondern über viele.