Lena Schwender hat genug von den ständigen Kommentaren über ihr Aussehen. Die Partnerin des Mainzer Torhüters Daniel Batz hat sich nun öffentlich gegen Bodyshaming gestellt und auf Social Media klare Worte gefunden.
Auslöser für ihre Reaktion waren zahlreiche Nachrichten und Kommentare, die sich unter ihren Urlaubsfotos angesammelt hatten. Besonders unter Bikini-Bildern, die sie regelmäßig mit ihren rund 38.000 Instagram-Followern teilt, tauchen immer wieder ungefragte Bemerkungen über ihre Figur auf.
In einer Instagram-Story machte Schwender ihrem Ärger deutlich Luft. Dort schrieb sie unverblümt: „Ich frage mich wirklich, wer manchen Menschen ins Gehirn geschissen hat.“
Die Influencerin reagierte damit auf verletzende Kommentare, die sie nach eigenen Angaben immer wieder erreichen. Eine direkte Nachricht ging sogar so weit, ihr vorzuwerfen, sie habe „ganz schön zugenommen“.
Für Schwender ist diese Art von Kritik völlig daneben. Neben ihrer Tätigkeit als Influencerin arbeitet sie als Customer Success Managerin bei einem Finanzunternehmen in Frankfurt und modelt nebenbei. Trotzdem sieht sie sich immer wieder mit Bewertungen ihres Körpers konfrontiert.

In ihrer Story richtete sie deshalb einen klaren Appell an ihre Follower. Das Thema Körper und Gewicht sei für viele Frauen extrem sensibel, erklärte sie. Gerade öffentliche Kommentare und unrealistische Schönheitsbilder würden den Druck zusätzlich verstärken.
Besonders wütend machte sie ein Nutzer, der unterstellte, sie könnte schwanger sein. Schwender reagierte darauf mit deutlichen Worten: „Nein, Joachim, ich bin nicht schwanger – wenn du mein Profil angeschaut hättest, wüsstest du das. Ich habe einfach einen aufgeblähten Bauch.“

Später meldete sie sich erneut in einer Story, nachdem ein Medienbericht ihre deutliche Reaktion aufgegriffen hatte. Mit einem kurzen „Ups“ zeigte sie sich etwas überrascht darüber, wie schnell ihre Worte verbreitet wurden.
Mit einem Augenzwinkern richtete sie sich schließlich noch an ihre Mutter: Normalerweise drücke sie sich nicht so aus, versprach sie – zumindest meistens.