Karin Thaler muss mit dem Zug zu einem wichtigen Termin – dann beginnt das Durcheinander

Karin Thaler ist derzeit viel unterwegs, da sie ihre neue Biografie „Stark, weil ich stark sein musste“ promotet. Die Schauspielerin, die vielen durch ihre Rolle in „Rosenheim Cops“ bekannt ist, hat dabei nicht nur mit den Herausforderungen des Lebens zu kämpfen, sondern auch mit den Tücken des öffentlichen Verkehrs. Am Sonntag, den 3. Mai, wollte sie mit dem Zug nach Wien fahren, doch eine eigentlich einfache Reise entwickelte sich schnell zu einem echten Abenteuer.

Die 44-Jährige hat ihren Fans auf Instagram von ihren Erlebnissen erzählt und dabei sichtlich gelassen, aber auch mit einem Hauch von Frustration, über die unvorhergesehenen Ereignisse berichtet. „Eigentlich wollte ich ein cooles Video aus dem Zug posten“, beginnt Thaler ihre Story. Doch der Zug, in dem sie reisen wollte, fuhr einfach nicht los. Auf dem Bahnsteig stehend, das perfekte Wetter genießend, erklärt sie lachend: „Ja, wir kennen das mit Verspätungen, aber dass wir nicht mal losfahren, das ist neu.“ Der Grund für die Verzögerung: eine Gleissperrung.

„Irgendeine Gleissperrung“, erklärt die Schauspielerin ihren Followern und gibt einen Einblick in ihre Gedanken, als sie dort auf dem Bahnsteig feststeckte. Statt auf dem Weg nach Wien zu sein, stand sie in der Sonne, während sie darauf wartete, dass der Zug doch noch irgendwie abfuhr. Sie wollte zur ORF-Sendung nach Wien, wo sie eine Talkshow besuchen sollte. Doch wie so oft in solchen Momenten versagte die Technik und die Planung ging nicht auf. „Gut, dass ich immer einen Tag früher ankomme. Mal sehen, wann es überhaupt losgeht…“, sagte Thaler, während sie sich mit der Situation arrangierte und ihren Fans die Geduld zeigte, die sie auch in dieser ungemütlichen Situation an den Tag legte.

Die Reise schien schon fast zum Scheitern verurteilt, doch Karin Thaler wäre nicht sie selbst, wenn sie sich von einem kleinen Rückschlag entmutigen lassen würde. Nach einigen Stunden und verschiedenen Zügen, die sie genommen hatte, berichtete sie später von ihrem Fortschritt. In einer neuen Story erklärte sie: „Also, ich saß, stand und wartete in vier verschiedenen Zügen, meine Reservierung war abgelaufen, und der letzte fuhr tatsächlich ab. Ich habe es endlich nach Rosenheim in drei Stunden geschafft…“ Es war offensichtlich, dass sie den Humor in der ganzen Sache behielt, trotz der anfänglichen Panik. Am Ende war es dann doch eine entspannte Ankunft in Rosenheim, die sie mit einem Lächeln im Gesicht hinter sich ließ.

Diese chaotische Zugfahrt zeigt einmal mehr, dass nichts im Leben garantiert ist, vor allem nicht der reibungslose Ablauf einer Reise. Karin Thaler ist es jedoch gewohnt, auch solche Herausforderungen mit einem Lächeln zu meistern und lässt sich nicht so leicht unterkriegen.