Was als souveräner Auftritt geplant war, endete für Robert Geiss in einem ziemlich unangenehmen Moment. In der neuesten Folge von „Die Geissens“ wollte er im Wüstensand von Dubai zeigen, was er kann – doch daraus wurde ein Auftritt, den so schnell niemand vergisst.
Die Reise in die Emirate hatte eigentlich einen klaren Zweck. Die Familie war für ein Fotoshooting ihrer Getränkemarke angereist, die Fahrzeuge dafür extra gebrandet und perfekt in Szene gesetzt. Alles war vorbereitet für starke Bilder. Doch dann kam der Moment, in dem Robert selbst das Steuer übernehmen wollte.
Selbstbewusst kündigte er an, er wolle jetzt ins Gelände fahren und zeigen, wie es richtig geht. Kaum gesagt, saß er im Cadillac Escalade und steuerte direkt in die Dünen. Doch die große Ansage hielt nicht lange stand. Nach nicht einmal fünf Minuten war Schluss – der schwere SUV hatte sich im feinen Sand festgefahren und bewegte sich keinen Zentimeter mehr.
Der peinliche Zwischenfall bekam noch eine zusätzliche Note, weil es zuvor bereits Spannungen gegeben hatte. Auf dem Weg in die Wüste hatte Robert immer wieder Kritik an Carmen Geiss geäußert. Besonders ein verpasster Abzweig brachte ihn dazu, ihr deutlich zu sagen, dass er nicht verstehen könne, wie so etwas passieren konnte.

Carmen blieb zunächst ruhig. Doch als sich die Situation plötzlich drehte, ließ sie sich die Gelegenheit nicht entgehen. Kaum hatte Robert sich im Sand festgefahren, kam auch noch die nächste Überraschung: Der Wagen hatte kaum noch Sprit. Für Carmen war das der perfekte Moment für eine spitze Bemerkung.
Mit hörbarer Genugtuung kommentierte sie das Ganze und machte klar, dass ihr Mann sich mit seinem Auftritt keinen Gefallen getan hatte. Während er vorher ihre Fahrkünste infrage gestellt hatte, stand er nun selbst mitten im Problem.

Robert versuchte, die Situation herunterzuspielen. Der Escalade sei schlicht nicht für solche Bedingungen gemacht, erklärte er, schließlich habe er sich extra einen Ford Raptor für solche Einsätze angeschafft. Doch die Erklärung änderte nichts an der Lage.
Am Ende musste genau dieser Raptor einspringen, um den festgefahrenen Wagen aus dem Sand zu ziehen. Auch der Versuch, das Auto per Hand freizubekommen, war zuvor gescheitert.
Erst nachdem der SUV befreit war, konnte das geplante Shooting fortgesetzt werden. Ein Ende mit Erleichterung – aber auch mit einem Moment, der für Robert alles andere als souverän wirkte.