Für Anne Menden haben die letzten Tage eine völlig neue Bedeutung bekommen. Die Schauspielerin, die seit vielen Jahren als Emily Höfer bei Gute Zeiten, schlechte Zeiten zu sehen ist, befindet sich aktuell im Krankenhaus. Der Grund: In den frühen Morgenstunden am Montag, dem 2. Februar, hatte sie einen Blasensprung. Damit ist klar: Das Warten hat begonnen.
Gemeinsam mit ihrem Verlobten Gustav Masurek bereitet sie sich nun in der Klinik auf die Geburt ihres ersten Kindes vor. Für das Paar ist es ein emotionaler Ausnahmezustand – voller Spannung, Vorfreude und leiser Aufregung.
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Über Instagram meldete sich Masurek bei den Fans und gab vorsichtig Entwarnung. Anne gehe es gut, es bestehe kein Anlass zur Sorge. Dazu schrieb er, ihr „kleiner Little Foot“ habe sich langsam auf den Weg gemacht – Worte, die bei vielen Followern für Gänsehaut sorgten.
Im Krankenhaus setzen die beiden bewusst auf Ruhe. Keine Hektik, kein Stress. Masurek machte deutlich, dass er seiner Verlobten in dieser Phase nicht von der Seite weicht. Gleichzeitig kündigte er an, die Öffentlichkeit nach der Geburt ihres Sohnes zu informieren.
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Auch dankbare Töne schlug er an. Er sprach von großer Wertschätzung für Familie, Freunde und die Menschen, die das Paar mit Zuspruch begleiten. Die vielen Nachrichten und guten Wünsche bedeuten ihnen offenbar mehr, als Worte ausdrücken können.
Dass es ein Junge wird, ist bereits seit einigen Wochen bekannt. Mitte Januar hatten Anne Menden und Gustav Masurek diese Nachricht öffentlich gemacht und dabei sehr persönliche Worte an ihr ungeborenes Kind gerichtet. Sie beschrieben, wie sehr dieses Baby ihr Leben schon jetzt verändert habe – noch bevor es überhaupt auf der Welt sei.
Die Verlobung der beiden wurde im März des vergangenen Jahres bekannt. Für Anne Menden ist es das erste Kind. Gustav Masurek wurde einem größeren Publikum zuvor durch seine Teilnahme an Die Bachelorette bekannt. Jetzt beginnt für beide ein völlig neues Kapitel – eines, das alles andere in den Hintergrund rückt.