Für Jimi Blue Ochsenknecht reißen die Schlagzeilen nicht ab. Diesmal steht der 34-Jährige wegen eines finanziellen Streits mit seiner Ex-Partnerin im Fokus – und der landet nun vor Gericht.
Hinter der Klage steckt Laura Marie Geissler. Sie fordert von ihm die Rückzahlung von 12.000 Euro. Der Hintergrund: Während ihrer Beziehung im Jahr 2023 soll sie ihm ein Darlehen in Höhe von 20.000 Euro gegeben haben. Laut ihrer Darstellung wurde davon bislang nur ein Teil zurückgezahlt.

Demnach habe Jimi Blue Ochsenknecht lediglich 8.000 Euro beglichen – und das auch erst nach mehrfacher Aufforderung und unter Druck. Der restliche Betrag ist aus ihrer Sicht weiterhin offen. Jetzt will sie diesen gerichtlich einfordern.
Für den Schauspieler ist es nicht das erste Mal, dass finanzielle Themen für Aufsehen sorgen. Bereits im vergangenen Sommer geriet er in die Schlagzeilen, als er am Flughafen in Hamburg festgenommen wurde. Grund dafür war ein offener Haftbefehl im Zusammenhang mit einer nicht bezahlten Hotelrechnung aus dem Jahr 2021.

In der Folge wurde er nach Österreich überstellt, wo er sich vor Gericht verantworten musste. Doch auch damit war die Serie an Problemen offenbar nicht beendet. Wenige Wochen später wurde bekannt, dass am Amtsgericht München ein Strafbefehl gegen ihn vorliegt.
In diesem Fall geht es erneut um unbezahlte Rechnungen – diesmal nach Besuchen in einem asiatischen Restaurant sowie einer Bar im Jahr 2022. Die Vorwürfe ähneln sich, und sie werfen erneut Fragen zu seinem Umgang mit finanziellen Verpflichtungen auf.

Nach dem Vorfall mit der Hotelrechnung hatte sich Jimi öffentlich geäußert und Fehler eingeräumt. Er erklärte, dass er grundsätzlich über die Mittel verfüge, seine Rechnungen zu begleichen, dies jedoch versäumt habe.
Inzwischen wird jedoch spekuliert, ob seine finanzielle Situation tatsächlich so stabil ist, wie er damals dargestellt hat. Berichten zufolge sollen weiterhin offene Kosten bestehen, die laut seinen früheren Aussagen längst erledigt sein sollten.
Der aktuelle Rechtsstreit mit seiner Ex-Partnerin bringt das Thema erneut auf den Tisch – und dürfte für weiteren Druck sorgen.