Leben mit Hunden: Bill Kaulitz gibt ehrliche Einblicke in den Alltag bei Heidi Klum

Wenn Bill Kaulitz seinen Zwillingsbruder Tom und dessen Ehefrau Heidi Klum in Los Angeles besucht, wird es offenbar alles andere als ruhig – zumindest, wenn es nach den Hunden geht. Hinter den Toren der luxuriösen Villa in Bel Air spielt sich ein tierisches Machtspiel ab, das für ordentlich Spannungen sorgt.

In dem Anwesen leben nicht nur Tom Kaulitz und Heidi Klum, sondern auch ihre beiden Hunde Uschi und Jäger. Doch sobald Bill mit seinen eigenen Bulldoggen Alvia und Alvin auftaucht, wird die Stimmung plötzlich deutlich angespannter.

In einer neuen Folge des Podcasts „Kaulitz Hills – Hollywood Mustard“, die direkt aus dem Haus aufgenommen wurde, gibt Bill einen Einblick in die Situation. Kaum hat die Aufnahme begonnen, fällt ihm auf, dass sein Hund Alvin im Hintergrund bellt. Für Tom ist sofort klar, woran das liegt – und er spart nicht mit Kritik. Alvin sei, so sagt er offen, der schlechteste erzogene Hund im ganzen Haus. Selbst wenn man ihn zurechtweist, scheine er nicht zu verstehen, was überhaupt von ihm verlangt wird.

Bill lässt das nicht einfach so stehen. Für ihn ist Alvin noch ein Baby, das man nicht zu hart beurteilen dürfe. Außerdem, so betont er, seien die anderen Hunde schlicht älter und erfahrener. Währenddessen zeigt er auf seine Hündin Alvia, die ruhig im Raum liegt, und schwärmt von ihrem entspannten Verhalten. Selbst Tom muss zugeben, dass sie sich vorbildlich verhält.

Doch genau hier liegt das Problem. Bill erklärt, warum Alvia sich so zurückhaltend zeigt: Sie werde ständig von den Hunden im Haus schikaniert. Besonders Uschi und Jäger hätten es offenbar auf sie abgesehen. Für Bill steht fest, dass die beiden alles andere als freundlich sind.

Tom versucht zunächst, die Situation herunterzuspielen, räumt dann aber ein, dass in diesem Haus klare Regeln gelten. Uschi und Jäger seien schließlich die „Hausherren“, und andere Hunde müssten sich eben anpassen. In dieser Umgebung geben die beiden deutschen Kurzhaarpointer eindeutig den Ton an.

Das Anwesen selbst bietet eigentlich genug Platz für alle: Rund 1.100 Quadratmeter Wohnfläche, ein großer Garten, ein Pool, ein Teich und sogar ein Trampolin gehören dazu. Trotzdem scheint es für die Vierbeiner nicht einfach zu sein, friedlich miteinander auszukommen.

Am Ende sind sich Bill und Tom einig: Die Situation ist alles andere als harmonisch. Besonders Alvin versucht ständig, Anschluss zu finden. Er folgt den anderen Hunden auf Schritt und Tritt, offenbar in der Hoffnung, endlich akzeptiert zu werden. Doch genau das sorgt für zusätzlichen Stress. Tom nennt ihn schlicht einen Störenfried – und Bill widerspricht nicht einmal. Im Gegenteil: Auch er gibt zu, dass sein Hund ziemlich anstrengend sein kann.