Trotz schwerer Verletzung: Esther Schweins kämpft sich bei „Let’s Dance“ auf die Bühne

Für Esther Schweins wird der heutige Abend zur echten Belastungsprobe. Die 55-Jährige tritt bei „Let’s Dance“ an – obwohl sie mit zwei gebrochenen Rippen zu kämpfen hat. Für sie steht fest: Aufgeben ist keine Option.

Gemeinsam mit ihrem Tanzpartner Massimo Sinató wird sie einen Slowfox präsentieren. Eine Herausforderung, die selbst ohne Verletzung viel Präzision und Körperkontrolle verlangt. Mit gebrochenen Rippen wird jede Bewegung zur zusätzlichen Anstrengung.

Wie genau es zu der Verletzung kam, bleibt unklar. Weder Esther selbst noch der Sender gaben nähere Details dazu bekannt. Fest steht nur: Sie will trotz Schmerzen weitermachen. Die Produktion bestätigte, dass sie heute Abend wie geplant auftreten wird.

Die Live-Show läuft diesmal ausnahmsweise an einem Sonntag um 20:15 Uhr auf RTL. Grund dafür ist eine Programmänderung in der vergangenen Woche, als ein Fußballspiel den gewohnten Sendeplatz übernahm.

Ein kurzer Einblick in die Proben zeigt bereits, wie ernst Esther die Situation nimmt. In einem Video von Gustav Schäfer ist zu sehen, wie konzentriert sie an ihren Bewegungen arbeitet. Trotz der Verletzung versucht sie, jede Sequenz sauber umzusetzen und ihren Körper unter Kontrolle zu halten.

Neben den Einzeltänzen steht heute ein weiteres Highlight an: das „Girls vs. Boys“-Duell. Männer gegen Frauen – ein zusätzlicher Druckfaktor, der den Abend noch intensiver macht.

Doch Esther ist nicht die Einzige, die aktuell mit körperlichen Problemen kämpft. Auch Influencerin Bianca Heinicke hat sich in der ersten Woche eine Rippenverletzung zugezogen. Trotzdem will auch sie antreten und alles geben.

Verletzungen sind bei „Let’s Dance“ keine Seltenheit. Die intensiven Trainings, schnellen Drehungen und anspruchsvollen Hebefiguren belasten den Körper enorm. In der Vergangenheit mussten auch Teilnehmerinnen wie Cathy Hummels und Victoria Swarovski mit gebrochenen Rippen weitermachen.

Massimo Sinató betonte kürzlich, wie hart seine Tanzpartnerin arbeitet. Woche für Woche gehe sie an ihre Grenzen. Nach dem Training sei sie völlig erschöpft, oft mit Muskelkater an Stellen, die sie vorher gar nicht kannte.

Dass Esther Schweins nun trotz zweier gebrochener Rippen auf die Bühne geht, zeigt vor allem eines: ihren starken Willen. Für sie zählt heute nur, weiterzukommen – egal, wie hoch der Preis ist.