RTL-Moderatorin Laura Papendick bereitet sich auf die Geburt ihres zweiten Kindes vor – und hat nun das Geschlecht des Babys verraten. Die 37-Jährige postete ein süßes Instagram-Video zusammen mit ihrem Partner Alexander Hindersmann und ihrem Sohn, in dem auf einem Schild stand: „Es wird ein Junge“.
Die Schwangerschaft ist seit Februar 2026 öffentlich bekannt. Damals erklärte Papendick: „Wir sind unglaublich glücklich und genießen diese besondere Zeit in vollen Zügen. Es ist ein großes Geschenk, erneut ein Kind zu erwarten, und wir freuen uns darauf, bald zu viert zu sein.“ Hindersmann, der als ehemaliger Kandidat der „Bachelorette“ bekannt ist, ist Vater beider Kinder. Ihr erster Sohn kam im Juni 2023 zur Welt.
Neben der Geschlechtsenthüllung nutzte Papendick Instagram für ein Q&A mit ihren Fans. Sie sprach überraschend offen über ihre Pläne nach der Geburt. Auf die Frage, wann sie wieder arbeiten wolle, nannte sie einen frühen Zeitpunkt: nur acht Wochen nach der Geburt. Sie begründet dies klar: „Ich habe das große Privileg, beruflich das tun zu können, was ich liebe. Ich bin überzeugt, dass ich als Mutter noch besser bin, wenn ich meiner großen Leidenschaft weiter nachgehe.“
Ein ganzes Jahr zuhause zu bleiben, kommt für Papendick nicht infrage. Sie betont, dass der Rückhalt ihres Partners entscheidend ist: „Ich habe einen wunderbaren Mann an meiner Seite, der mich voll unterstützt und das auch mit unserem ersten Kind hervorragend gemeistert hat.“ Für sie ist Teamarbeit der Schlüssel, damit alles funktioniert.
Für die zweite Schwangerschaft plant sie, bewusster durch die Babyzeit zu gehen. „Kinder wachsen so schnell, und diese Phase bekommt man nie wieder zurück. Ich möchte sie diesmal noch intensiver genießen.“ Gleichzeitig hofft sie auf eine unkomplizierte Geburt und eine ruhige Zeit danach, da sie beim ersten Kind keinen typischen Wochenbettverlauf erlebt hat.
Wie bisher wollen Papendick und Hindersmann ihre Kinder weiterhin aus der Öffentlichkeit heraushalten. Die Gesichter bleiben konsequent privat, um ihre Privatsphäre zu schützen und die Kleinen vor dem Rampenlicht zu bewahren.