„Neue Wendung im Fall Geissens: Ermittlungen kommen voran“

Etwa ein Jahr nach dem schweren Einbruch in die Villa von Robert und Carmen Geiss in Saint-Tropez gibt es neue Entwicklungen im laufenden Verfahren. Die französischen Ermittlungsbehörden berichten inzwischen von sichtbaren Fortschritten bei der Aufklärung des Falls.

Nach Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft in Draguignan verläuft die Untersuchung weiterhin positiv und macht kontinuierliche Fortschritte. Die Ermittlungen seien „sehr gut vorangekommen“, erklärte die stellvertretende Staatsanwältin gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht vom 14. auf den 15. Juni 2025. Damals drangen mehrere maskierte Täter in die Villa des TV-Paares Robert und Carmen Geiss ein. Dabei wurden die beiden bedroht und verletzt, während die Täter verschiedene Wertgegenstände entwendeten.

Rund ein halbes Jahr nach der Tat konnten drei verdächtige Personen festgenommen werden. Diese befinden sich seither in Untersuchungshaft. Ob noch weitere Beteiligte gesucht werden, wurde von den Behörden bislang nicht bestätigt. Auch ein möglicher Starttermin für einen Prozess ist derzeit noch offen.

Seit dem Vorfall hat die Familie ihre Sicherheitsmaßnahmen am Anwesen deutlich verstärkt. Das Ereignis bleibt für sie weiterhin ein einschneidendes Erlebnis, das auch im Alltag spürbare Folgen hinterlassen hat.