Lisa Marie Akkaya spricht über die Folgen von Hassbotschaften nach dem Verlust ihres Sohnes.

In einer bewegenden Instagram-Story hat Lisa Marie Akkaya nach dem tragischen Tod ihres Sohnes Xavi auf Hassnachrichten reagiert, die ihr Verhalten in der Trauer kritisierten. Die 24-Jährige, die ihre Trauer offen mit ihrer Community teilt, wandte sich nun an ihre Follower, um klarzustellen, dass solche Angriffe nicht unbeantwortet bleiben werden.

Nach dem plötzlichen Verlust ihres Sohnes erhielt Lisa eine besonders grausame Nachricht von einem Nutzer, der sie für das schnelle Posten von Inhalten während der Trauer angriff. „Ging ja flott, das Posten! Peinlich seid ihr! Unfassbar! Wie geil seid ihr eigentlich auf Aufmerksamkeit?“, lautete ein Teil der Nachricht, die Lisa mit ihren Followern teilte.

Sie forderte ihre Community auf, das Profil des Nutzers zu melden und kündigte an, rechtliche Schritte zu unternehmen. „Wie wenig Empathie können Menschen haben“, wettert sie und erklärt, dass sie und ihr Partner Akka in der Nacht des Todesversuchs, ihren Sohn zu reanimieren, mit einer extremen emotionalen Belastung konfrontiert waren.

In einer weiteren Story teilte Lisa mit, dass der Verlust für die ganze Familie schwer zu verkraften sei. „Ich fühle mich so leer und ich bin gestern mitgestorben, aber Emilio braucht uns“, schrieb sie in einem emotionalen Post. Emilio, ihr erstgeborener Sohn, sei gerade einmal rund ein Jahr alt und hatte im Oktober 2024 das Licht der Welt erblickt.

Lisa und ihr Ehemann stehen nach dem dramatischen Verlust unter enormem emotionalen Druck und haben angekündigt, weiterhin ihre Gefühle zu teilen, um anderen zu zeigen, wie schwer dieser Verlust wiegt – und gleichzeitig klarzustellen, dass die Kritik an ihrem Trauerprozess nicht toleriert wird.