„Oh Gott, mir wird ganz schlecht“: Judith Rakers zeigt ihre schmerzhafte Verletzung

Judith Rakers (50) teilt in der neuesten Folge ihres Podcasts „Baborie & Rakers – Was war los gewesen?“ eine erschreckende Geschichte von einem Haushaltsunfall. Zu Beginn der Episode bittet die ehemalige „Tagesschau“-Moderatorin um „Mitleid“ und zeigt ihrer Co-Moderatorin Ariana Baborie eine Wunde an ihren Fingern, die mit Pflastern bedeckt ist. „Dein Zeige- und dein Mittelfinger sind offensichtlich in Mitleidenschaft gezogen worden“, bemerkt Ariana, während Judith bestätigt, dass es „unter den Pflastern pochert“. Sie schildert, wie es zu dem Unfall kam.

Unfall bei Küchenarbeit
Judith Rakers berichtet, dass sie beim Arbeiten in der Küche in ein Schneidemesser eines Häckslers griff. Das Gerät, das ursprünglich für das Zerkleinern von Kräutern gedacht war, hatte sie auseinandergebaut und in die Spülmaschine gelegt. Beim Herausnehmen des Geräts kam es zum Unfall. „Ich wollte es rausholen und habe ganz vorsichtig von oben gegriffen“, erzählt sie. Doch die scharfen Messer schnitten „innerhalb von einer hundertstel Sekunde vier Schnitte“.

Ariana Baborie reagiert erschüttert
Ariana Baborie zeigt sich sichtlich erschüttert von der Erzählung: „Oh Gott, mir wird ganz schlecht.“ Judith beschreibt weiter, dass es sofort zu starken Blutungen kam, da die Schnitte tief, aber sehr fein waren. Auch Ariana reagiert wieder mit Entsetzen: „Oh Gott, Judith. Mir wird ganz anders.“ Schließlich darf Ariana die Verletzung sehen.

 

Komisches Bauchgefühl bei Anblick der Verletzung
Judith erklärt, dass sie beim Anblick von Verletzungen selbst ein unangenehmes Gefühl bekommt, das sie mit „Fahrstuhl fahren“ vergleicht: „Der Fahrstuhl geht dann so ganz schnell nach unten, dann hat man doch so ein Gefühl im Bauch. Das ist irgendwie so in der Bauch-Gegend. Es rutscht einem dann so nach unten quasi zwischen die Beine.“ Sie stellt jedoch klar: „Aber unangenehm, nicht angenehm.“

 

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Публикация от Judith Rakers Homefarming (@judith_rakers)


Auf Nachfrage von Ariana erklärt sie, dass sie manche Körperteile nur dann bewusst wahrnehme, wenn sie schmerzen: „Ich spüre jetzt gerade nicht, dass ich einen Bauch habe. Ich spüre meine Oberschenkel, weil die auf dem Stuhl liegen, aber ich spüre jetzt auch nicht, dass ich einen Hals habe.“

Die Angst vor dem Abnehmen der Pflaster
Was ihre Finger betrifft, gesteht Judith Rakers, dass sie ein wenig Angst habe, die Pflaster abzunehmen: „Ich will gar nicht sehen, wie schlimm es ist. Ich will einfach nur, dass es wieder weggeht.“ Ariana zeigt Verständnis und bietet an, die Wunde anzusehen: „Wenn ich mir das angucke, wird mir irgendwie schwindelig und ich habe einen leichten Ekel, aber ich würde es tun für dich.“